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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In Anbetracht der unerfreulichen Vermengung der Heim- und Abschlussschwäche ist es jedoch nur umso erstaunlicher, welch soliden Punktestand die einstige Fahrstuhlmannschaft derzeit vermeldet: Auf die aktuell eroberten 19 Zähler hatte es der FC im Vorjahr erst zum Ende der Hinrunde gebracht.  <p> Die Borussen hätten das Ziel theoretisch schon erreicht, wenn sie am vergangenen Spieltag bei Werder Bremen gewonnen hätten. Doch statt einem Auswärtssieg zu feiern, mussten sich die Schwarz-Gelben mit einem 1:1 zufrieden geben.  <p>  Statistisch tun die Stuttgarter in der Tat gut daran, ihre Kräfte im zweiten Jahr nach dem sofortigen Wiederaufstieg in der Meisterschaft zu bündeln. <p> Der bisherige Favorit von Sportdirektor Frank Baumann, Markus Gisdol, wird es wohl nicht werden, zumal dieser an einer anderen Norddeutschen Wirkungsstätte, nämlich vom HSV als Nachfolger von Bruno Labbadia, angeheuert wurde. So geht das muntere Suchen weiter — und die Frage wer gegen Darmstadt auf der Trainerbank den Platz einnehmen wird bleibt weiterhin offen: <p>  Die bisherigen zwei Auswärtspartien unter dem Jung-Trainer gingen verloren – 1:2 in Frankfurt, 0:2 in Leipzig.  </pre>


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<pre>Aus gutem Grund, denn auch, wenn das Transfer-Hickhack mit dem FC Barcelona zu Beginn der Woche immer noch nicht ad acta gelegt war, steht nun zumindest eines fest: Der BVB bringt auch ohne sein französisches Ausnahmetalent eine Riesenqualität auf den Platz.  <p> „Axel ist ein Spieler mit großer internationaler Erfahrung, der alle Fähigkeiten mitbringt, um das zentrale BVB-Mittelfeld zu prägen: taktisches Verständnis, Zweikampfstärke, Tempo, Kreativität und Mentalität“, schwärmt BVB-Sportdirekter Michael Zorc über Witsel.  <p>  Video: Sven Bender feierte beim Sieg in Leverkusen sein Comeback. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p> Aufgrund der bislang recht starken Heim-Performance der Werkself, schlagen sich auch die Wettanbieter auf die Seite der Leverkusener. Anhand der Wettquoten reisen die Bremer als krasse Außenseiter in die BayArena. <p>  „Wir wackeln nicht mehr so. Dass wir jetzt seit acht Spielen ungeschlagen sind, kommt nicht von ungefähr“, so der Leverkusen-Keeper nach dem Erfolg in Frankfurt. Gegen die Dortmunder Offensiv-Power werden sich die Rheinländer warm anziehen müssen. Mit 33 erzielten Toren hat der BVB immer noch den erfolgreichsten Angriff.  </pre> 


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<pre> In der Folge musste Nürnberg mehr riskieren und machte Räume frei. Das konnte der Gastgeber ausnutzen. In der 86. Minute vollendete Alassane Plea einen Konter zum 2:0-Endstand.  <p> Umso mehr spricht es für die individuelle Klasse der Bayern, dass der erste Titel des Jahres dennoch an die Isar ging: Ein fraglos nicht allzu ruhmreicher Erfolg, der für die nun startende Saison nichtsdestotrotz erhebliche Strahlkraft besitzt.  <p>  „Jetzt können wir wirklich ein neues Kapitel aufschlagen, in der Tabelle kann es nur noch nach oben gehen“, hofft der bisherige Leiter des Nachwuchszentrums, dessen entspannter Umgang mit der Situation beeindruckt, aber nicht verwundert. <p>  Auf den Finalcharakter dieser Partie weist auch die aktuelle Tabellensituation hin. Verrät diese doch, dass der Münchener Spitzenreiter vor dem letzten Spiel des Jahres lediglich aufgrund der positiveren Tordifferenz vor dem zweitplatzierten Emporkömmling rangiert. <p>  Dies gilt umso mehr, weil der Fehlschlag in Niedersachsen beileibe keine Eintagsfliege war: Obwohl es die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl zuvor nie vergleichbar arg erwischte, sind die inzwischen zu konstatierenden fünf sieglosen Gastspiele in Folge auch nicht unbedingt ein Ruhmesblatt.  </pre>


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<pre> Auch in Anbetracht der Tabellensituation wäre es für die Borussen immens wichtig, am 18. Spieltag einen Heimsieg einzufahren. Denn der Zweite (Schalke), der bei 30 Zählern hält, ist nur sechs Punkte von Rang 10 (Hertha BSC) entfernt. Mittendrin befindet sich der BVB mit 28 Punkten auf Platz 3.  <p> „Wir müssen uns überlegen, wie das passieren kann, dass du so eine erste Halbzeit anbietest. Da habe ich ehrlich gesagt auch noch keine Lösung“, kommentierte ein ratloser Stefan Reuter die bundesliga-untaugliche Leistung seiner Mannschaft und fuhr fort:   <p> Die nächste Möglichkeit bietet sich im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. In der vergangenen Saison gewannen die Münchener ihr Heimspiel gegen die Werkself mit 3:1. <p>  Gleich 5 Spieler muss Darmstadt-Trainer Dirk Schuster am kommenden Wochenende beim Gastspiel in der Allianz Arena vorgeben: Kapitän Aytac Sulu, Marcel Heller, Peter Niemeyer, Konstantin Rausch und Jerome Gondorf.  <p> Gegen keinen anderen Verein feierte RB auf Profi-Ebene mehr Siege als gegen den VfL (12). Unser Wettprofi Christian geht aber davon aus, dass dieses Mal die Wölfe die Bullen bei den Hörnern packen. Er traut dem VfL mindestens einen Punkt zu und erwartet zudem Treffer auf beiden Seiten. für seinen kombinierten Wolfsburg Leipzig Tipp „Doppelte Chance 1X & Beide Teams treffen“ gibt es bei NEO.bet eine Quote von 2,34.  </pre>


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<pre> Als sich die Münchner vor vier Jahren letztmals den Supercup sichern konnten, schlug im folgenden Frühjahr bekanntlich das historische Triple zu Buche: Jupp Heynckes hatte offenbar ein feines Näschen dafür, wie man den Verein von Beginn an auf den totalen Erfolg einschwört.  <p> Der Lauf von drei Spielen ohne Niederlage (zwei Siege, ein Remis) fand ein Ende. Schalke kassierte gegen Gladbach ein 0:2.  <p>  Aufgrund der begrenzten Kapazitäten erweist sich allerdings auch so mancher freigestellte Coach als heiß begehrt: So hat namentlich der in Wolfsburg gescheiterte Dieter Hecking inzwischen im Gladbacher Borussia-Park einen neuen Unterschlupf gefunden. <p>  Anders als den beteiligten Klubs kommt dieser Termin der DFL jedoch ziemlich gelegen.  <p> Bild oben: Jubelnde Darmstädter und der HSV am Boden: Die Lilien haben mit dem 2:1 im Volksparkstadiion ihre ersten Auswärtspunkte geholt. Nun wartet zuhause der SC Freiburg. (Photocredit: Â© Daniel Reinhardt / dpa / picturedesk.com)  </pre>


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